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Japanische Steinlaternen
Steinlaternen standen ursprünglich am Eingang einer Tempelanlage. Später wurden sie in Teegärten benutzt, um den Weg zum Teehaus oder einen markanten Gartenteil zu beleuchten. Wobei nicht das helle Licht das Wesentliche ist. So soll die Steinlaterne zwar leuchten, "darf dem Mond aber keine Konkurrenz bieten". Vielmehr geht es darum, mit dem Licht eine besondere, auch geheimnisvolle Stimmung zu schaffen, um den Japangarten gerade in der Abenddämmerung noch reizvoller zu gestalten. Mehr und mehr wurden sie später auch als reine skulpturale, grafische Elemente verwendet, um einen Gartenbereich zu betonen und den Blick zu lenken.
Einige unserer Steinlaternen sind durchbohrt und können somit problemlos mit Leuchten elektrifiziert werden.
Hinweis: Die angegebenen Gewichte weisen das Gesamtgewicht der jeweiligen Steinlaterne aus. Die meisten Steinlaternen bestehen aus mehreren Teilen, so dass sie überwiegend ohne Hilfsmittel transportabel sind. Bei mehrteiligen Steinlaternen ist die Anzahl der Teile in der Artikelbeschreibung angegeben.






